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| Tun Sie sich etwas Gutes! Der Berg ist Herausforderung und Energiequelle zugleich. Inzwischen ist medizinisch erwiesen, was Gäste längst spürten: Gehen im gesunden Höhenklima fördert sanft die Vitalkraft. Eine medizinische Studie ergab, dass ein Urlaubsaufenthalt im Reizklima zwischen 1.200 und 2.000 Höhenmeter positive Auswirkungen auf Blutdruck, Stoffwechsel, Gewicht und mentale Verfassung hat. In der klaren Bergluft mobilisiert der Körper Reserven und regeneriert zugleich - schon bei einer einfachen Bergwanderung oder einem geruhsamen Waldspaziergang. Man sitzt auf einem Berg und sieht andere Berge – was ist’s denn weiter?
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Mareiter Stein (2.192 m)Wunderschöne Wanderung, beeindruckende Flora! Besonders während der Alpenrosenblüte von Mitte/Ende Juni bis Mitte Juli!Ausgehend von Pardaun entlang dem breiten Weg Nr. 25a, der am Beginn des Bergwaldes in einen schmalen, bis zur Waldgrenze relativ steilen Steig mündet. Dann bei herrlicher Rundsicht entlang dem breiten, grasigen Rücken des Berges bis zum großen Gipfelplateau mit Gipfelkreuz und Stempel für die Leistungsmedaille. |
| Abstieg entweder über dem gleichen Weg zurück oder aber den Weg Nr. 14, der unmittelbar unterhalb der Gipfelkuppe links abzweigt, der in steilen Serpentinen ins Ratschingstal hinunterführt und ein kurzes Stück nach den Parkplätzen der Liftstation endet. Schwierigkeitsgrad: leicht Aufstieg: ca. 3,5 Stunden Abstieg: ca. 2,5 - 3 Stunden |
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Almenwanderung zu den WasserfallseenEine ausgedehnte Almenrunde in größtenteils noch ursprünglicher Berglandschaft. Die Hütten sind im Sommer fast alle bewirtschaftet. Im allgemeinen ist diese Wandertour ziemlich bequem, nur der letzte Absteig ist etwas steil und steinig.Wegbeschreibung: Vom Weiler Bichl über die Brücke des Ratschingser Baches bergan in Richtung Reaser-Hof. Bevor man ihn erreicht, zweigt rechts ein mit 13b bezeichneter Steig ab. Er führt zur verlassenen Waldalm, 1773 m, 1,5 Std. |
| Wenig oberhalb der Hütte befindet sich die Bergstation des von Ratschings heraufführenden Sesselliftes. Viele Wegweiser deuten hier zu verschiedenen Zielen. Weiter auf Markierung 13b über Weidegelände zur Landleralm empor, 1903 m, ½ Std. In einer knappen halben Stunde weiteren Anstiegs ist der Bergkamm erklimmt, der das Ratschingstal vom Passeier Tal trennt. An klaren Tagen hat man weite Sicht. Wenige Schritte gegen Westen führen zu den dort eingebetteten kleinen, teils versumpften Wasserfallseen. In ¼ Std. ist man wieder unten bei der Landleralm und folgt der Markierung 15A über Weideböden und durch lichtem Wald zur Äußeren Wumbelsalm, 1865 m, 1 Std. Der Almenweg leitet mäßig empor zu einem Joch mit Gatter (Weidegrenze). Jenseits hinab durch Wald und über aussichtsreiche Almwiesen zur Hütte der Inneren Wumblsalm, 1906 m, 1 Std. Die beiden Wumblsalmen haben bis jetzt ihre Ursprünglichkeit bewahrt. Von der Inneren Wumblsalm führt Markierung 10 ins Tal. Dieser Weg ist etwas mühsam, wurzelig und steinig. Bei der kleinen Brücke über den Ratschingser Bach mündet er nach einer ¾ Std. in die Talstraße, auf der man etwa 1 Std. bis Ratschings talab wandern muss. Gesamtgehzeit: ca. 6 Stunden » weitere Wanderungen und Touren finden Sie auf der Seite des Tourismusvereins Ratschings. |
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